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Der Rhythmus des Körpers, die Melodie des Geistes und die Harmonie der Seele komponieren

Die Symphonie des Lebens

(B.K.S. Iyengar)

Warum macht Ida Fabritius eigentlich 
(so wunderbares)
  Yoga ?

Zur Person

Ihr Interesse an Spiritualität und Meditation führte Ida Fabritius bereits mit 19 zum ersten Mal nach Indien, wo sie bei verschiedenen spirituellen Meistern östliche Meditationstechniken erlernte. Sie kehrte danach mehrmals nach Indien zurück und lernte so auch Land und Leute kennen.

Jahre später, nach vielschichtigen Ausbildungen in Tanz und Körperarbeit entdeckte sie Iyengar-Yoga und erlernte diese Yoga-Form. Am meisten faszinierte sie die körperliche Intensität und das präzise Üben, auf die im Iyengar-Yoga besonderen Wert gelegt wird. Dies alles verbunden mit der inneren Ruhe und Klarheit, die beim Üben entsteht…

Aus- und Weiterbildungen

  • Dreijährige Yoga-Lehrerausbildung nach der Methode von B. K. S. Iyengar (an der Sebastian-Kneipp-Akademie in Bad Wörishofen)
  • 1993 Gründung des eigenen Yoga-Studios im Chiemgau
  • Staatl. anerkannte Ergotherapeutin
  • Pädagogische Tanzausbildung, Iwanson-Dance-Center, München
  • Therapeutin in Biodynamischer Massage und Therapie nach Gerda Boyesen
  • Fußreflexzonen-Masseurin (ausgebildet von Hanne Marquardt)
  • Thai-Yoga-Massage-Ausbildung, Chiang Mai, Thailand
  • Energy-Dance-Trainering
  • Yoga-Lehrer-Ausbilderin, Traunstein
  • 2020 Gründung eines neuen Studios: NADI YOGA CHIEMSEE,    in Chieming

NADI

Das Wort NADI setzt sich aus den ersten beiden Buchstaben des indischen Grußwortes „Namaste“ sowie den letzten beiden Buchstaben des Namens „IDA“, rückwärts gelesen, zusammen und reflektiert den einzigartigen Stil der Trainerin in all ihrem Schaffen.

So entwarf Ida Fabritius auch eine ganz besondere Kombination aus Yoga und Tanz: „Nadi Dance“ vereint jahrtausende alte indische Asanas und den kraftvollen Flow-Movements auf einzigartige Weise und bringt die Energie in Ihrem Körper zum Fließen.

Das intensive Körpertraining beginnt mit einem sanften, lockernden Warm-Up, geht über in kräftigende, dynamische Übungen, die Beweglichkeit, Kraft und Kondition fördern und klingt mit fließenden Yoga-Elementen und ausgiebiger Entspannung aus.

Wer Yoga übt, 

entfernt das Unkraut 

aus dem Körper,

sodass der  GARTEN 

wachsen kann

(B.K.S. Iyengar)

Wer Yoga übt, 

entfernt das Unkraut 

aus dem Körper,

sodass der 

 GARTEN 

wachsen kann

(B.K.S. Iyengar)

Wer ist

  IYengar?

B. K. S. Iyengar

Bellur Krishnamachar Sundararaja Iyengar ist der Gründer des Iyangar-Yoga und erforschte jede einzelne Yoga-Haltung in Bezug auf die korrekte Ausrichtung und Wirkung. Im Laufe seiner 70-jährigen Übungspraxis entwickelte er seinen einzigartigen Yoga-Stil, das „Iyengar-Yoga“: Unter Verwendung von Hilfsmitteln erleichterte er den Teilnehmern die Asanas oder intensivierte diese. Dementsprechend ist Iyengar-Yoga für sportliche Menschen ebenso interessant wie für Menschen, die an Einschränkungen oder Verletzungen leiden. 

Heute ist B. K. S. Iyengar international einer der angesehensten Lehrer: Studios in über 49 Ländern, Auszeichnungen und seine Yoga-Lehrbücher unterstreichen die Bedeutung von Iyengar-Yoga weltweit.

B.K.S. Iyengar (1918-2014)

Bildvermerk: Wikipedia.org

8 Stufen des Yoga

Wer sich ernsthaft mit einem der indischen Yoga-Wege befasst, der wird sich früher oder später für die Quellen der Yogalehre interessieren.

Der achtgliedrige Pfad wird als das Herzstück des gesamten Yoga-Sutra (Grundlagen der Yoga-Methode) angesehen. Die acht Stufen sind wie eine Treppe miteinander verbunden, so dass eine auf der anderen aufbaut. Damit ist jede Stufe unverzichtbar, das heißt, keine ist besser oder wertvoller als eine andere.

Die beiden ersten Stufen des Yogaweges geben uns wertvolle Denkanstöße für ein bewusstes und zufriedenes Leben. Tatsächlich aber beginnen die meisten Menschen ihren Yogaweg mit den Körperübungen des Hatha-Yoga, Asanas genannt.

Alle Stufen sind miteinander verbunden und alles zusammen macht das Leben aus. Sie helfen, den Menschen mit sich selbst und seinem Körper in Verbindung zu bringen.

1: Yama
Es bezieht sich auf unser Verhalten gegenüber unserer Umgebung und unseren Mitmenschen, es beinhaltet Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Nicht-Stehlen, reinen Lebenswandel und Nicht-Besitzergreifen. Yama dient dazu, eine freundliche Atmosphäre um sich herum zu erzeugen. Ein Leben in Yama ist ein Leben der Ausgewogenheit. Yama bedeutet auch Selbstbeherrschungim Sinne von sein Leben in eine bestimmte Richtung zu lenken. Dadurch beginnt ein inneres Zentrum wirksam zu werden und die eigenen Energien werden sinnvoll eingesetzt.
2: Niyama
Hier finden wir Anleitung in Bezug auf Schlaf, Bewegung, Ernährung, Arbeit und Entspannung. Es geht darum, das Leben mit einer gewissen Regelmäßigkeit – mit einer geordneten Lebensführung – ohne alle Hektik zu leben. Reinheit, Zufriedenheit, Einfachheit, Selbsterforschung und Hingabe gilt es hier zu leben.
3: Asana
„Körperhaltung in Entspannung“: Wesentliches Merkmal eines Asana ist das Verweilen in Stabilität und Leichtigkeit. Es dient der Sammlung unseres ganzen Wesens und ist das Gegenteil von dem, was wir sonst den ganzen Tag über machen: unaufhörlich in Bewegung sein. Damit Leichtigkeit entstehen kann, müssen wir lernen, das Üben genau zu dosieren, kraftvoll und wach zu üben und dabei innerlich still und gelassen zu werden.
4: Pranayama
die Regulierung des Atems. Der Atem spiegelt unser Bewegt-Sein und die Emotionen im Laufe des Tages wider. Jeder Mensch hat seinen eigenen Atemrhythmus. Der Regulierung des Atems dient ein sehr komplexes System von Übungen, die genau auf die Konstitution und den augenblicklichen Zustand eines Menschen abgestimmt werden.
5: Pratyahara
Es bedeutet Umkehr, Rückkehr, Einkehr, Heimkehr. Durch Pratyahara erlangen wir die Fähigkeit, unsere Sinne im Zaum zu halten und uns in unsere Mitte zurückzuziehen.
6: Dharana
Versenkung, Konzentration. Der Geist sammelt sich, die Gedanken werden still. Wenn das Bewusstsein dauernd herumhüpft, wie Äffchen, dann laufen eine Menge Gedanken durcheinander. Dharana befasst sich mit der Fähigkeit, sich konzentrieren zu können und bei dem zu bleiben, was wir tun.
7: Dhyana
reine Kontemplation, Meditation. In den Zustand der Meditation gelangt zu sein, heißt, dass wir uns selbst vergessen haben und nun selbstvergessen etwas betrachten. Wir haben gewissermaßen unsere persönliche Brille abgesetzt, durch die wir sonst die Welt betrachten.
8: Samadhi
die „Erfüllung“. Das Wort Samadhi bedeutet: Nunmehr hat sich alles gelöst, alles ist erreicht. Samadhi ist die achte Stufe und gleichzeitig das Ziel des Weges. Es bedeutet, eins mit sich und der Welt zu sein.

NADI Yoga Chiemsee

Inh. Ida Fabritius

Mühlenweg 6 b,

83339 Chieming

Tel: +49 (0) 152 / 040 633 84

Mail: info@nadi-yoga.de

Allg. Geschäftsbedingungen

Versäumte Einheiten können nicht refundiert werden. Alle Preise verstehen sich inkl. 19% MwSt. sofern nicht anders angegeben.

Einstieg und Besuch von Einzelstunden nach Verfügbarkeit jederzeit möglich.

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